http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,4 ... "Auf der anderen Seite stehen die "digital immigrants", wie sie Autor
Marc Prensky 2005 in einem viel beachteten Aufsatz nannte. Sie versuchen aufwendig, mit der neuen Technik Schritt zu halten, noch einen Fuß in die Tür zu bekommen. Aber egal, wie sehr sie sich anstrengen, sie bleiben immer Fremde, "reden mit einem Akzent", so Prensky: Sie drucken sich E-Mails aus, lesen Anleitungen für Computerprogramme und rufen die Kollegen ins Büro, um ihnen eine Website zu zeigen, anstatt ihnen einfach einen Link ...